Wer ist Robert Franz?

Seit vielen Jahren informiert Robert Franz darüber, wie man ohne Chemie gesund werden kann. »Es gibt genügend Naturheilmittel, die alle chemischen Medikamente ersetzen können!«, sagt Robert Franz.

Als unerschrockener Klartext-Sprecher und erfrischender Verfechter von natürlicher Gesundheit liegt sein Hauptziel darin OPC bekannter zu machen, das von der Pharma unterdrückt wird. OPC – reines Traubenkernextrakt – ist für Robert Franz das Lebenselixier schlechthin. Er nennt über 90 Krankheiten, die durch die tägliche Einnahme dieses Naturmittel vermieden und geheilt werden können.

Wie positiv OPC auf den Körper wirkt, lebt uns der Naturmensch Robert Franz seit Jahren vor. Er trägt schon lange keine Schuhe mehr und hatte seither noch nicht einmal eine Erkältung, geschweige denn irgendeine andere Krankheit. Er sprüht vor Energie und ist die Gesundheit in Person! Dadurch ermutigt er viele Menschen, eine neue Einstellung zum eigenen Körper und zur Gesundheit zu entwickeln.

Durch seine Vorträge und Interviews verbreitet der »OPC Franz« wertvolle Gesundheits-Tips, die schon vielen Menschen das Leben gerettet haben. Robert Franz ist nicht geldorientiert und somit unbestechlich. Er verbreitet sein Wissens über OPC, Vitamine, Mineralien, etc. aus reiner Überzeugung und Menschenliebe!

Quelle: http://quer-denken.tv/pharma-rebell-im-dienst-der-menschheit/

Robert Franz, gebürtiger Rumäne, lebt in der Nähe von Würzburg und ist mittlerweile sehr bekannt als Verfechter von Gesundheit. Sein Hauptaugenmerk dabei ist, “OPC” bekannt zu machen. (OPC ist ein Traubenkernextrakt und hilft bei rd. 90 Krankheiten! – wird aber von der Pharmazie erfolgreich ignoriert.) So ist es Robert Franz seit vielen Jahren ein Anliegen, die Menschen darüber zu informieren, wie sie gesund bleiben (oder gesund werden) können, ohne auf pharmazeutische Medikamente zugreifen zu müssen. “Naturheilmittel gibt es genügend, die die chemischen Medikamente ersetzen können!”, sagt Robert Franz. In diesem Kurzportrait erzählt Robert Franz von seiner Jugend und seinem Werdegang.

vitaldrulix robert franz
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VitaBiosa

Bild von verschiedenen Sorten Vita Biosa

“Götterspeise für die ganze Erde”

Warum ein dänisches Bakterien-Kräutergetränk weltweit für Heilerfolge bei Mensch, Tier und Umwelt sorgt

Der Klub der Todgeweihten im dänischen Flecken Skanderborg ist ein munteres Völkchen. Regelmässig treffen sich im Wohnzimmer des dänischen Tierarztes Vagn Baastrup einst schwerkranke Menschen, um ihre Auferstehung zu feiern. Der 67jährige Vagn hebt dann gerne ein Schnapsglas mit einer dunkelbraunen Kräuter-Flüssigkeit hoch und stößt mit den Seinen aufs Leben an. Im sogenannten „Biosa-Klub“ haben sie einen guten Grund dafür: alle, die sich hier bei Kaffee, Kuchen und Bier aufs Vorzüglichste amüsieren, sind von der Schulmedizin einst als unheilbar zum Sterben nach Hause entlassen worden.

Da ist der Druckereiarbeiter Sven Mikkelsen, der ein zehn Zentimeter langes, bösartiges Geschwulst in der Speiseröhre hatte und dem die Ärzte rieten, sein Testament zu schreiben. Oder Sören Sörensen, ein Bauunternehmer, der nach einem Schlaganfall gelähmt war und nur noch auf den Tod warten sollte. Und Vagn Baastrup, der Chef des Biosa-Klubs, war mit einer Ladung Morphium aus dem Hospital verabschiedet worden, weil er nach 15 Jahren Leberkrebs nach eigenen Worten nur noch wie ein Zombie aussah und aufgegeben worden war.
Dass all die Todgeweihten heute ein neues Leben genießen, verdanken sie offensichtlich dem dunkelbraunen Getränk, welches Baastrup bei jeder Gelegenheit auszuschenken pflegt: die Bakterien-Heilkräuter-Substanz mit dem Namen „VitaBiosa“ hat sich in den letzten zwei Jahren vor allem in Dänemark und Norwegen den Ruf eines Wundermittels erworben.

Das fermentierte Kräuter- und Pflanzengemisch mit Milchsäure- und Hefebakterien, Pilzen und Photosynthese- Mikroorganismen zeigt bei Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Aids, Bluthochdruck, Angina Pectoris, Magengeschwüren, Lebererkrankungen, Allergien oder Rheuma so unglaubliche Heilerfolge, dass sich nicht nur die Schulmediziner verblüfft die Augen reiben.

Selbst VitaBiosa-Entwickler Erik Nielsen ist ob der Wirkungen des milchsauer vergorenen „Wikingerschnapses“ verblüfft. Obwohl er erst im Juni vergangenen Jahres mit der Produktion begann, gehen bereits jetzt pro Monat 15 – 20.000 Liter des Mikroorganismen- Saftes in den Export rund um die Welt. „Selbst aus Australien, Brasilien oder den USA“, so der 55jährige Öko-Landwirt und Berater der dänischen Regierung, „kommen inzwischen die Bestellungen.“

Ursprünglich war das Gärprodukt gar nicht für Menschen gedacht gewesen – es sollte vielmehr ausgelaugte Böden wieder fruchtbar machen und Tieren zur Heilung verhelfen. Es war Baastrup, der schließlich die Lawine ins Rollen brachte: der schwerkrank dahinsiechende Tierarzt hatte in der Zeitung „Aarhus Stiftidende“ einen Artikel über die Wirksamkeit von Mikroorganismen in der Landwirtschaft gelesen.

Der Artikel berichtete über einen Bauern, dessen Kühe so krank waren, dass er weder deren Milch noch ihr Fleisch verkaufen konnte. Mit Hilfe des Gärsaftes war der Tierbestand schnell wieder geheilt. „Was für das Vieh gut ist“, sagte sich Baastrup, „kann doch auch mir helfen“. Er begann mit einer niedrigen Dosis und steigerte sie dann langsam nach eigenem Ermessen auf 25 Milliliter vier mal täglich. „Dann begann es in meinem Inneren zu Poltern. Es fühlte sich an, als ob eine Flaschenbürste durch das ganze Darmsystem gedrückt würde.“ Er nahm schnell an Gewicht zu und wurde von den verblüfften Ärzten im Aarhus Krankenhaus schließlich als wieder völlig gesund entlassen.

Beinahe 10.000 Menschen haben sich seitdem beim Tierarzt mit Informationen und VitaBiosa eingedeckt. Doch der große Run auf das Ambrosia aus dem Norden kommt erst so richtig in Schwung. Die Produktion im kleinen Städtchen Frederiksvaerk nahe der Grenze zu Schweden kann die Nachfrage kaum noch befriedigen. Neue, mit Edelstahl isolierte Gär-Behälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu 4.500 Litern müssen her. In der ehemaligen Schießpulverfabrik wird jetzt etwas anderes Hochexplosives hergestellt: eine „Götterspeise für die ganze Welt“, wie es der renommierte dänische Fernseharzt Carsten Vagn-Hansen ausdrückt.
In der Produktionshalle riecht es nach Zuckerrohr und Kräutern während Erik Nielsen das metallene Rührwerk in Bewegung setzt. Insgessamt dauert der Fermentierungsprozess für den neuen Super-Mix drei Wochen. Zuerst wird das Wasser in den Tanks über Heizstäbe auf 38 Grad erwärmt, bevor schließlich Zuckerrohrmelasse und später die Mikroorganismen-Kulturen sowie die Kräuter- und Pflanzenmischung eingerührt werden.
„Durch die Milchsäure“, sagt Nielsen, „entsteht während des Fermentierungsvorganges ein niedriger pH-Wert von etwa 3,5. Das verhindert die Entwicklung schädlicher Bakterien im fertigen Getränk.“ Die 50 Milliarden Milchsäurebakterien pro Liter VitaBiosa haben dadurch später im menschlichen Darm einen hemmenden Einfluss auf Fäulnisbakterien, Parasiten und andere Mikroben wie Salmonellen.
„Dadurch können sich die nützlichen Bakterien im Verdauungstrakt besser vermehren. Es wird eine gesunde Umgebung geschaffen, in der die Nahrung so verdaut wird, dass der Körper die Nahrung gut aufnehmen kann. Gleichzeitig werden Abfallstoffe ausgeschieden, so dass sie sich nicht im Körper ablagern.“

Die weiter zugesetzte Kräuter-Mischung unterstützt den heilenden Vorgang im Darm. Ob Anis, Süßholzwurzel, Fenchel, Basilikum, Engelwurz, Brennessel oder römische Hundskamille – sie alle werden zusammen mit rund einem Dutzend anderer Naturstoffe als wichtige Antioxidantien gegen die „Freien Radikalen“ eingesetzt. Diese können in zu großer Anzahl das Zellgewebe zerstören und sind für einen großen Teil der Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich.

Überraschend schnell bekam die Götterspeise aus dem Wikingerland eine europaweite Zulassung als Nahrungsmittel und ist somit frei verkäuflich. Inzwischen sind bereits viele Nachahmer, meist aus Profitinteresse, auf den Plan getreten, um das nicht patentierte Biosa-Verfahren zu kopieren. Ein Vorhaben, das bislang nicht funktionierte. Vor allem deshalb nicht, weil es beim Fermentierungsprozess nicht nur auf die richtigen Mischungsverhältnisse ankommt. „Das Geheimnis“, sagt Erik Nielsen mit einem verschmitzen Lächeln, „liegt im richtigen Umgang mit den Stoffen.“ Mystik verbreitet sich im Produktionsraum, wenn er am Ende des Gärprozesses noch einmal mit seinem Arm in die dunkle Flüssigkeit greift – so als ob er eine spezielle Energie hinzufügen würde. Fingerspitzengefühl sei nötig, sagt der Vater von sechs Kindern. Wie mit der Kochkunst sei es – wieviel Salz braucht man für die Suppe? Am Ende fühlt sich der Beobachter trotz der High-Tech-Ausrüstung rundum wie in einer Hexenküche, in der ein Alchimist einen ganz besondern Saft kreiert.

Nicht nur für Erik Nielsen ist das fermentierte Kräutergetränk mehr als ein Nahrungsmittel mit verblüffenden Möglichkeiten zur Heilung der Krankheiten von Mensch und Tier. Es scheint auch geeignet, die weltweit ausgelaugten Böden wieder energetisieren zu können und damit eine Lösung für die Nahrungsmittelknappheit auf unserem Planeten zu bieten.

Für den japanischen Wissenschaftler Dr. Teruo Higa beispielsweise ist klar, dass über die Technik der Effektiven Mikroorganismen (EM) Nahrung auch für eine Weltbevölkerung von 10 Milliarden Menschen bereitgestellt werden kann. Higa war Anfang der 90er Jahre der erste Mensch, der den Mix aus positiven Mikroorganismen braute, um einen regenerativen Prozess in unserer beschädigten Umwelt einzuleiten. „Wenn eine Kombination aus Photosynthese-Bakterien, Hefen, Milchsäurebakterien und Pilzen im Boden vorhanden ist“, so fand er heraus, „so bewirken sie eine Zunahme des Antioxidationsniveaus und damit eine verstärkte Energiekonzentration. Luft, Wasser und Boden können sich erholen und das Pflanzenwachstum explodiert, auch ohne Chemikalien und Kunstdünger.“
Die durch die EM-Technologie erzielten Erträge in der Landwirtschaft weltweit sind zur Zeit mengen- und qualitätsmäßig mehr als bemerkenswert. Ob im Amazonasbecken, Japan oder in Deutschland – die mit der EM-Technik behandelten Böden geben innerhalb kurzer Zeit drei- bis vierfach erhöhte Erträge ab. Das von Dr. Higa entwickelte Verfahren gilt bei immer mehr Ökologen als die Lösung für die globale Umweltverschmutzung.

Tierarzt Vagn Baastrup aus Skanderborg freut sich über die globalen Möglichkeiten des Kräutergetränks und arbeitet weiter lokal. Wieder einmal empfängt er neue Mitglieder in seinem Biosa-Klub. „Heute habe ich schon wieder 30 Liter Kräuterschnaps verkauft“ – sagt`s und prostet in die Runde. „Todgeweihte leben eben länger.“

Quelle: www.gesundheitsagentur-ruf.com

Über den Autor

Ingomar W. Schwelz Autor
Email: i.schwelz@web.de

ist freier Autor und Journalist. Der gebürtige Österreicher ist seit 40 Jahren journalistisch tätig, davon war er über 20 Jahre Redakteur bei Zeitungen im deutschsprachigen Raum. Zuletzt war er langjähriger leitender Korrespondent der weltgrößten Nachrichtenagentur associated press [AP] in Berlin.

MIRON Violettglas

Funktionsweise des MIRON Violettglas

Die Sonne strahlt einen sichtbaren und einen unsichtbaren Lichtanteil ab. Das sichtbare Spektrum wird für unsere Augen wahrnehmbar, wenn weißes Licht durch ein Glasprisma gelenkt wird. Gleichzeitig umfasst das Licht aber auch einen für unser Auge unsichtbaren Anteil, der im Bereich der elektromagnetischen Wellenlängen von Infrarot- und UV-A liegt.

Sonnenlicht ermöglicht das Wachstum aller Pflanzen. Bleiben diese nach Vollendung des Reifeprozesses weiterhin der Sonne ausgesetzt, ändert sich die Wirkung des Lichts ins Gegenteil und beschleunigt den molekularen Zersetzungsprozess. MIRON Violettglas wirkt wie ein natürlicher Filter, der für die Bereiche des Sonnenlichts durchlässig ist, die die Qualität hochwertiger und sensibler Substanzen schützt und verbessert.

Es steht heutzutage ein breites Spektrum an Verpackungsmaterialien zur Verfügung, von dem eine Vielzahl für sichtbares Licht durchlässig ist. Die nachfolgenden Grafiken zeigen in welchem Ausmass Licht unterschiedliche Materialien durchdringen kann.

MIRON Violettglas blockt das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichts mit Ausnahme des Violettanteils ab. Es bietet zugleich die Durchlässigkeit eines gewissen Anteils für Strahlung im Spektralbereich von UV-A und Infrarotlicht. Diese einzigartige Kombination bietet optimalen Schutz vor den Alterungsprozessen, die durch sichtbares Licht ausgelöst werden und ermöglicht somit die verlängerte Haltbarkeit und Wirksamkeit von Produkten.

Testverfahren:

In den letzten Jahren wurden verschiedene wissenschaftliche Testverfahren mit Mandelöl, Spirulina Algen, Rosenwasser, Trinkwasser, Olivenöl, Getreide, Honig, div. Früchten und anderen Substanzen über die schützende Wirkung von MIRON Violettglas durchgeführt, nachfolgend zwei Tests:

Lagerungstest mit Schnittlauch:

Bespritztes Glas, Weiß- Grün- und Braunglas sind im sichtbaren Lichtspektrum durchlässig und bieten keinen genügenden Schutz gegen durch Licht verursachte Abbau-prozesse. Diverse Kräuter- und Gewürzpräparate wurden in einem 3-monatigen Lagerungsexperiment in  verschiedenen Gläsersorten (Weiß, Braun, Violett) während mehreren Stunden täglich der Sonne ausgesetzt bzw. im Innenraum gelagert.

Nach 2 Monaten wurde die Qualität mit Hilfe visueller Veränderung fotografisch festgehalten und in einem Blind- versuch mit menschlichen Probanden wurde zudem die Geruchsveränderung bestimmt.

Die Abbildung zeigt die deutliche Ausbleichung von im Sonnenlicht gelagerten Schnittlauchproben in Braun- und Weißglas. Wie in dieser Abbildung fotografiert, zeigt die in MIRON Violettglas gelagerte Probe keine Farbänderung. Auch im Geruch zeigte sich der in MIRON Violettglas gelagerte Schnittlauch eindeutig kräftiger und frischer.

Lagerungstest mit Paradeisern:

Um den optimalen Qualitätsschutz der von in MIRON Violettglas gelagerten Lebensmitteln einfacher zu untermauern, wurde ein mikro-biologisches Experiment mit Cherry-Tomaten durchgeführt. Bei diesem Versuch wurde für sieben Monate eine Cherry Tomate in einem  Weißglas und einem MIRON-Violettglas eingelagert und bei Raumtemperatur mit Sonneneinstrahlung aufbewahrt.

Nach Ablauf der sieben Monate wurde das Ergebnis fotografiert. Deutlich sind die mikrobiologischen Veränderungen an der in Weißglas gelagerten Tomate zu sehen. Im Gegensatz dazu weist die in MIRON Violettglas gelagerte Tomate keinerlei Verlust der Farbe sowie auch keine Spuren von Eintrocknung auf.

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lebe natur® Natursubstanzen

Logo von Lebe Natur - Natursubstanzen

Hier auf der Homepage finden Sie nur einen kleinen Teil der Produkte von lebe natur®, das komplette Angebot finden Sie auf https://lebenatur.com , wo Sie auch unter Angabe der Partnernummer G4C1SCVX direkt bestellen können.

Alle Rezepturen der Marke lebe natur® basieren auf Zutaten rein natürlichen Ursprungs. Um die sensible Natürlichkeit der Produkte zu bewahren, wird auch bei der Abfüllung/Verkapsulierung auf die üblichen Hilfs- und Beistoffe verzichtet.

Die Produktion ist nicht nur stets frisch und überwiegend auf kleine Einheiten ausgerichtet, sie ist auch sehr aufwendig, da sie mit händisch betriebenen Verkapsuliergeräten und viel Sorgfalt durchgeführt werden muss. lebe natur® unterscheidet sich wesentlich durch ihren Verzicht auf synthetische Inhaltsstoffe, ihre symbiotisch wirkenden Kombinationen, ihre Reinheit und hohe energetische Qualität.

Mehr Informationen finden Sie unter: https://lebenatur.com/index.php/manufaktur

»QUALITÄTSANFORDERUNGEN IM ÜBERBLICK«

Inhaltsstoffe und Rezepturen

Die selektierten Inhaltsstoffe der lebe natur® Natursubstanzen-Serie

  • Hochwertige Natursubstanzen aus aller Welt
  • Traditionell verwendet und mit zahlreichen Studien belegt
  • Ausschließlich natürlichen Ursprungs
  • Sorgfältig nach energetischen Testverfahren ausgewählt

Alle Rezepturen der lebe natur® Natursubstanzen-Serie berücksichtigen

  • langjährige Erfahrungsberichte von TherapeutInnen
  • Kooperation mit Verein Netzwerk Gesundheit, Natur & Therapie
  • Synergetische Wirkungen
  • Relevante Dosierungen
  • Verzicht auf chemische Bei-, Füll- und Hilfsstoffe
  • Frei von Milch- und Glutenallergenen

lebe natur® MAXIMALE VERTRÄGLICHKEIT

  • Zuckerfrei ✓ Keine
  • Tierversuche ✓
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