Broccoli / Broccoraphan

Broccoraphan® ist ein Naturprodukt und enthält in hoher Konzentration den sekundären Pflanzenstoff Sulforaphan – 2 Dosierlöffel (ca. 3g) enthalten in natürlichen Schwankungen 35-55 mg Sulforaphan.

Broccoli und Broccoli-Sprossen – Das ideale Team

Dass Broccoli und Broccoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Broccoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können – nämlich indem man Broccoli und Broccoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.

Broccoli gegen Krebs, Alzheimer und Arthritis

Broccoli kann im Körper die Bildung eines Stoffes (Indol-3-Carbinol) anregen, der nicht nur Krebs vorbeugt, sondern auch bestehenden Krebs bekämpfen kann.

Broccoli enthält ferner Sulforaphan, eine weitere Krebs bekämpfende Substanz, die außerdem bei der Behandlung von Alzheimer helfen kann und ganz nebenbei auch noch jene Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen.

Richtige Broccoli-Zubereitung ist entscheidend

Broccoli ist – wenn er richtig zubereitet wird – ein extrem wirksames Mittel gegen den Krebs. Drei bis fünf Portionen pro Woche sind bereits ausreichend, um eine Wirkung zu erzielen, erklärte Elizabeth Jeffery, eine an der Studie mitwirkende Professorin der Universität von Illinois. Um aus Broccoli jedoch den erwünschten Nutzen ziehen zu können, muss er enzymschonend zubereitet werden. Das Enzym Myrosinase sorgt im Broccoli dafür, dass die krebsvorbeugend und entzündungshemmend wirkende Substanz Sulforaphan vom Menschen überhaupt genutzt werden kann. Kochen zerstört Sulforaphan.

Bereits aus früheren Studien zu den Krebs bekämpfenden Eigenschaften des Broccoli weiß man, dass das Verkochen des Gemüses bis zu 90 Prozent ausgerechnet jener Broccoli-Bestandteile zerstört, die Krebszellen bekämpfen können. Wird Broccoli aber nur leicht gedämpft, beispielsweise in einem Dampfkocher, kann sogar eine Steigerung der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe erreicht werden. Diese sollen daraufhin sogar in größerer Menge vorliegen als dies noch im rohen Gemüse der Fall ist.

Mikrowelle zerstört Antioxidantien

Da Sulforaphan zu den Antioxidantien gehört und bekannt ist, dass Mikrowellengeräte die Zahl der Antioxidantien in der Nahrung signifikant reduzieren, ist eine Zubereitung von Broccoli in der Mikrowelle keinesfalls empfehlenswert – zumindest dann nicht, wenn man vom Broccoli noch in irgendeiner Weise profitieren will.

Patientenstudien mit Broccolisprossen

Unsere Labordaten werden inzwischen von anderen Forschern bei bösartigen Tumorerkrankungen der Brust und der Prostata bestätigt. Gestützt werden unsere Laborversuche durch epidemiologische Studien, bei denen Ernährungsgewohnheiten großer Bevölkerungsgruppen bezüglich des Krebsrisikos bzw. des Voranschreitens einer Krebserkrankung ausgewertet wurden.

In einer Ernährungsstudie bei Patienten mit Prostatakrebs stellten die Forscher fest, dass der häufige Verzehr von Broccoli oder Blumenkohl (3 bis 5 Portionen in der Woche) bei einigen Patienten die Streuung des Tumors um 50 Prozent verringert hat. In weiteren Studien wurde eine krebsvorbeugende Wirkung von Kohlgemüse allgemein nachgewiesen.

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Sulforaphan und seine Verwandten gegen Entzündungen und Infektionen mit Bakterien und Viren helfen und das Tumorwachstum hemmen.

Ebenso weisen neueste Daten auf eine positive Beeinflussung der Darmflora durch Blumenkohl und Broccoli hin. Dies ist von großer Wichtigkeit, da eine gesunde Darmflora die Basis für ein gesundes Immunsystem und starke körpereigene Abwehrkräfte gegen Tumorzellen ist.

Quellen:

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Patientenstudien-mit-Broccolisprossen.138800.0.html https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sprossen-Broccoli-krebs-ia.html

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